Hier finden Sie aktuelle Informationen
tierrettung zu Gast bei Martin Rütter
Im Zuge seiner Bühnenaufführung machte Martin Rütter Station in der Stadthalle in Singen.Wie im Vorjahr in der Uni Konstanz war auch die Tierrettung wieder mit einem Infostand dabei.Das Interesse der Besucher war sehr groß und die positiven Gespräche mit Martin Rütter bestärkte die Tierretter in ihrer Arbeit.Am Ende unterstütze Martin Rütter die Tierrettung mit einer großzügigen Spende.Auch auf diesem Wege noch mal ein Herzliches Dankeschön an MArtin Rütter für seine Unterstützung!!!
Anfang Oktober haben Mitglieder der Tierrettung Südbaden und des Tierrettungsdienstes Esslingen eine Aus-Weiterbildung zum Tierrettungssanitäter absolviert.Hierbei wurden sie in Theorie und Praxis geschult.Nach bestandener Prüfung mit entsprechendem Zertifikat stehen weitere qualifizierte Tierretter für den Dienst am Tier zur Verfügung.Gleichzeitig wurde auch die Tierrettung Südbaden e.V. in Ihren Leistungen, Gerätschaften, Arbeitsweisen, Fachkenntnissen usw. geprüft und mit einem Zertifikat ausgezeichnet.Einen ganz besonderen Dank gilt der Tierrettungsschule Maurer für Ihre qualifizierte,kommpetente Ausbildung.
Tierrettung in der Zeitung
Am 15.03.2010 war die Tierrettung Südbaden mit einem Artikel im Südkurier.
Tuttlingen
Blitzmeldung Polizeimeldung Kampfhund
„Kampfbestie“ frisst Beruhigungsmittel und dreht völlig durch
[9]
Ein unter einer Überdosis Medikamente stehender Kampfhund hat am Wochenende in Tuttlingen durchgedreht und einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Kampfhund im Tierheim
Ein Staffordshire-Mischling - Symbolbild.
dpa
Am spätern Samstagabend bat eine Frau die Polizei um Hilfe, weil ihre Tochter mit ihrem Kampfund nicht mehr fertig werde. Dieser sei fortwährend aggressiv. Als die Polizeistreife an der Wohnung eintraf, konnte die junge Frau ihren angriffslustigen Hund kaum noch an der Leine und unter Kontrolle halten. Sofort fletschte er die Zähne und wollte auf die Polizisten losgehen.
Angesichts der akuten Gefahr zogen sich die Mutter und die Polizisten zunächst zurück. Die 17-Jährige, die scheinbar noch einigermaßen Einfluss auf ihren Hund hatte, blieb mit diesem im Haus zurück und wartet zunächst von dort aus auf das von der Polizei alarmierte Team der Tierrettung Radolfzell und den Tierarzt.
„In der Zwischenzeit wurde der Polizei bekannt, dass der einjährige und zirka 45 Kilogramm schwere Staffordshire-Mastino-Mix in einem unbeaufsichtigten Moment an die in der Handtasche der Tochter aufbewahrten Beruhigungsmedikamente geraten war und diese komplett aufgefressen hat“, informierte Polizeisprecher Wolfgang Schoch. Dadurch kam es zu einer Überdosierung mit der Folge, dass eine gegenteilige Wirkung, auch für den Hund, eintrat und dieser sozusagen sich urplötzlich zu einer „Kampfbestie“ entwickelte.
Für die Polizisten war es von außen nicht zu überhören, dass die junge Hundehalterin ihren wild gewordenen Hund nicht bändigen konnte. Weil für die Polizisten es nun offensichtlich war, dass auch die Hundehalterin sich in einer akuten Gefahr befand, entschlossen sich, nicht länger auf das Eintreffen der Tierrettung zu warten, sondern die 17-Jährige schnellstens aus dem Haus zu holen, um sie vor ihrem eigenen Hund in Sicherheit zu bringen.
Nachdem sie in das Haus zurückgekehrt waren, gelang es den Polizisten mit ihren Schlagstöcken den aggressiven Hund soweit zurückzudrängen, bis die 17-jährige Hundehalterin vor ihm in Sicherheit war. Anschließend schlossen sie die Tür zu und ließen den Hund in der Wohnung zurück. Kurze zeit später erschien dann angeforderte Tierrettung aus Radolfzell.
Dieser gelang es mit allergrößter Mühe und der Unterstützung der beiden Streifenpolizisten, dem Kampfhund die Fangschlinge um den Hals zu legen. Dies war aber alles andere als einfach, denn der Staffordshire entwickelte eine solche Kraft und Gewalt, dass er einem der beiden Tierretter seinen zum Schutz angelegten Beißarm regelrecht zerfetzte. Damit war die Gefahr zwar vorerst gebannt, das Tier aber noch lange nicht ruhig gestellt. Erst als das vom Tierarzt gespritzte Beruhigungsmittel wirkte, war es möglich, den Hund ins Tierheim zu transportieren.
Über den weiteren Verbleib des Hundes und was mit ihm geschehen soll, werden die zuständigen Ordnungsbehörden entscheiden. Trotz der enormen Gefahr blieben alle Beteiligten, selbst die Tochter äußerlich unverletzt.
Die Tier - Ambulanz erweitert Ihren Einsatzbereich
Die Tierrettung Südbaden kooperiert seit kurzer Zeit mit dem Tierrettungsdienst
der Schweiz. Die überregionale Zusammenarbeit ermöglicht daher eine noch flächendeckendere Tierrettung. In Kürze stellen wir den Tierretungsdienst
Schweiz auf unserer Seite noch näher vor. Hier zunächst der Link
www.tierrettungsdienst.ch






