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Abbildung: Unsere Einsatzfahrzeuge - Vom 1.01.2010 bis 31.12.2010 hat die Tierrettung 1140 Einsätze bewältigt.
Abbildung: Das Dachgeschoß des Hauses - Die Tierrettung wurde von der Katzenhilfe Radolfzell als Unterstützung angefordert, um Katzen aus einem Haus in einer Gemeinde im Hegau einzufangen. Zu diesem Zeitpunkt hatten die jeweiligen Führungspersonen beider Vereine nicht gedacht, daß es ein so großes materielles, logistisches und personelles Ereignis wird. Bei der Begehung des Hauses wurde dieses aber sehr schnell klar und die Telefone standen nicht mehr still. I n kürzester Zeit wurden Transportboxen, Fanggeräte und Personal an die Einsatzstelle nachgeordert. Den Helfern bot sich ein schreckliches Bild. Das Haus befand sich in einem schlimmen Zustand, wie man auf dem Bild erkennen kann. Die Helfer waren von 11.00 Uhr bis 21.30 Uhr damit beschäftigt, das komplette Haus zu durchsuchen! Insgesamt wurden 40, zum Teil nicht anfaßbare Katzen, aus dem Haus transportiert. Davon waren ca. 18 Babykatzen zum Teil erst wenige Tage alt. Mit einem logistischen Meisterwerk der Katzenhilfe und der Mithilfe zweier Tierarztpraxen aus dem Landkreis KN wurden sie untersucht, medizinisch versorgt und an organisierte Pflegestellen vermittelt.
Abbildung: Die zwei Elterntiere und das Baby - Am frühen Morgen wurde die Tier-Ambulanz von der Bundespolizei um Hilfe gerufen.Eine Schwanenfamilie mit 5 Kücken hatte sich auf einer viel befahrenen Bahnstrecke niedergelassen und behinderten den Zugverkehr.Ein sehr starkes männliches und ein weibliches Tier konnten eingefangen und gerettet werden.4 der 5 Küken konnten leider nur noch tot geborgen werden.Das 5 schwerverletzte Küken mußte leider kurtze Zeit Später von einem Tierarzt eingeschläfert werden.Die beiden Elterntiere konnten nach der erstversorgung wieder am Bodensee freigelassen werden.
Abbildung: Transport des verletzten Schwanes zur Anlegestelle - Innerhalb von 2 Wochen wurde die Tier-Ambulanz zu 2 Schwaneinsätzen gerufen, die mit Angelhaken verletzt wurden.1.Einsatz:1 Schwan hatte auf dem Untersee im Bereich des Mettnaubades einen Angelhaken mit Schnur in der Zunge stecken. Mit Hilfe des THW konnte das Tier schnell ausgemacht und eingefangen werden.Vor Ort konnte der Hacken leider nicht entfernt werden,somit musste der Schwan zu einem nahegelegenen Tierarzt gebracht werden,wo der Haken dann entfernt wurde.Kurze Zeit später wurde das Tier wieder in die Freiheit entlassen. 2.Einsatz: In Wangen am Untersee wurde ein Schwan gesichtet, der auch wieder einen Angelhaken mit Schnur und Bleigewichten um den Hals gewickelt hatte. Dank Unterstützung der Kollegen des THW´s konnte auch diesem Schwan schnell an Ort und Stelle geholfen werden. Auch an dieser Stelle ein Dankeschön an das THW für die gute Zusammenarbeit.
Abbildung: Hund konnte sicher fix. und transp. werden - Am 12.8.2010 wurde die Tier-Ambulanz von der Polizei um Unterstützung gebeten. Ein ca.60-70 kg schwerer Rottweiler konnte von seiner Gassigängerin nicht mehr gehalten werden, der eigene Maulkorb konnte das Tier abstreifen.Sie stürzte und der Hund griff einen Passanten an. Ein herbeigerufener Sanitäter wurde ebenfals von dem Hund verletzt. Zusammen mit der Polizei wurde das Tier mit entsprechender Ausrüstung fixiert, so daß er niemanden mehr verletzten konnte. Danach wurde der Hund durch die Tier-Ambulanz gesichert abtransportiert.