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2011

[Abbildung] Vom 1.01.2011 bis 31.12.2011 wurde die Tierrettung zu 1250 Einsätzen gerufen.

[Abbildung] Am 19.03.2011 wurde der Tierrettung ein Verkehrsunfall mit einem Hund zwischen Singen und Steisslingen gemeldet. Der Hund solle am Waldrand liegen und sehe sehr schlecht aussehen. Sofort machte sich ein Team auf den Weg. Als die Tierretter an dem besagten Unfallort eintrafen, konnten sie aber niemand feststellen. Nach erneuter Rückfrage und der genauen Beschreibung des Anrufers, konnte ein Hund im Wald, der an einem Baum lag ausfindig gemacht werden. Das Team des Rettungswagens erkannte sofort , daß es sich nicht um einen Unfall handelte, sondern um einen ca 1.5 Jahre jungen, männlichen Haskimischling. Das Tier wohl weggelaufen oder gar ausgesetzt war, hilt sich auch immer in einem ca. 500 Meter Radius auf. Da der Hund sehr scheu war, hat das Team ein 2. Fahrzeug mit einem 2 Team hinzugerufen. Mit vereinten Kräften gelang es den Tierrettern sich zu nähern und den Hund einzufangen. Das Tier war in einem sehr schlechten Zustand. Total abgemagert, dreckig und entkräftet. Beim ersten Check stellten sie auch diverse größere Wunden am Hals fest, die vermutlich von Bissen herrührten. Nach der Erstversorgung und Rücksprache mit einem Tierarzt, der sich bereiterklärt hat, den Hund zu versorgen, brachte der Rettungswagen den Hund in seine Praxis. Am nächsten Tag sah der Hund schon besser aus, hatte sich etwas erholt und war etwas zutraulicher geworden, somit konnte er dem zuständigem Tierheim übergeben werden. Wir sind sicher, daß er sich bald wieder voll erholt hat und einen guten Platz in einer Familie findet.

[Abbildung] Am 23.3.2011 wurde die Tier-Ambulanz von der Polizei verständigt, daß in der Aach eine Cobra-Schlange gesichtet worden sei. Sofort machte sich ein Team der Ambulanz auf den Weg. Noch auf der Anfahrt kam die Bestätigung einer Polizeistreife, die schon vor Ort war, daß sich tatsächlich ein entsprechendes Tier im Wasser aufhält.Das Tier hielt sich im Bereich enes Stauwehrs auf. Nach der Sichtung wurde gleich begonnen das Tier einzufangen. Dabei kam die Überraschung.Nach dem das vermeintliche Tier gefangen war stellte sich heraus, daß es sich um eine täuschend echte Immitation einer Cobra aus Stoff handelte, an dem noch das Preisschild hing. Erleichtert nahm die Polizei das "Tier" in Gewahrsam.

[Abbildung] [Abbildung] Am 16.4.2011 um 19.20 Uhr wurde die Tierrettung von der Polizei verständigt,daß ein Jung Bulle ausgerissen sei und sich in der Singener Innenstadt aufhält.Sofort machte sich ein Team mit entsprechendem Equiptment auf den Weg.Da das Team durch die Polizei begleitet wurde,waren diese recht zügig an der Einsatzstelle.Da auf der Anfahrt noch nichts genaueres bekannt war wurden weitere Einsatzkräfte der Tierrettung in Marschgesetzt.Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der Bulle in einem Vorgarten,wo er von der Feuerwehr gesichert wurde.Der Bulle wurde entsprechend im Vorgarten gesichert und im Anhänger der Pferde-Ambulanz in den heimischen Stall verbracht.Glücklicher weise kamen keine Personen zu Schaden,aber dennoch gab es diverse Sachschäden die der Bulle durch seinen Streifzug durch die Stadt an Gärten,Autos usw.hinterlassen hat.

[Abbildung] Von einem besorgten Hausbesitzer in Rielasingen wurde die Tier-Ambulanz verständigt,daß sich in seinem Ofenrohr offensichtlich ein Tier befinden soll.Dieses könne er aber nicht genau lokalisieren und aus dem Rohr bekommen.Eine Besatzung machte sich auf den Weg nach Rielasingen.Nach kurtzer Zeit hatte das Team das Tier lokalisiert und konnten es aus dem Rohr befreien.Es handelte sich um eine beringte Taube,die völlig verschmutzt war.DAs Tier war wohl auf, wurde gereinigt und wieder auf den rechten Weg geschickt.

[Abbildung] [Abbildung] Morgens um 7.20 Uhr klingelte das Telefon der Tierrettung.Von der Polizei kam die Meldung,daß sich ein Esel und ein Pony auf den Bahngleisen in Gottmadingen befinden würden.Umgehend machten sie 2 Teams der Tier-Pferde-Ambulanz auf den weg.Die Tiere konnten glücklicher weise von Arbeitern einer nahegelegenden Firma von den Gleisen geholt werden.Die Teams sicherten die Tiere im Anhnger der Pferde-Ambulanz.Dann ging die Suche nach der Herkunft der Tiere los.nach ca.2 Stunden hat ein Team einen Hinweis bekommen,dem sie auch gleich nachgingen.Schließlich führte dieser zum Erfolg.Die Tiere sind aus einem Stall bei Rielasingen entlaufen.Sie konnten dem Besitzer kurtze Zeit später auf dem Hof übergeben werden.....

[Abbildung] Am 1.05.2011 gegen 16.30 Uhr wurde die Tierrettung von der Polizei um Hilfe gebeten. drei Kühe und ein ausgewachsener Bulle seien aus einem Gehege ausgebrochen und laufen unkontrolliert zwischen Rielasingen und Bohlingen. Sofort machte sich der Rettungswagen der gerade unterwegs war auf den Weg nach Rielasingen.Unterwegs forderte die Besatzung gleich Personal und Equipment nach, so daß kurtze Zeit später genügend Personal und Equipment vor Ort war um die Tiere entsprechend einfangen und sichern zu können. Wärend dessen konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden. Zusammen mit ihm haben die eingesetzten Kräfte die Tiere wieder in den heimischen Stall in der Schweiz getrieben. Im Einsatz Waren 2 Streifen der Polizei, die Tierrettung mit drei Fahrzeugen und 13 Personen.

[Abbildung] Die Tierrettung wurde verständigt,dass eine Schlange in einem Frisörsalon in Singen sei.Das kurtz darauf eintreffende Team der Tier-Ambulanz konnte zu nächst kein Tier ausmachen.Nach kurtzer Suche entdeckten sie das tier an einem Stuhl.Es konnte als Einheimisches Tier identifiziert werden und wurde wieder in einem Naturschutzgebiet in die Freiheit entlassen.

[Abbildung] Am 23.6.2011 gegen 18:10 Uhr wurde die Pferde-Ambulanz von der Rettungsleitstelle Konstanz gerufen.Die Meldung war,daß ein Pferd in der Marienschlucht beim Golfplatz abgestüzt sei.Sofort machte sich ein Team auf den Weg zur Unglücksstelle.Noch auf der Anfahrt kam die Meldung, daß es sich vermutlich um 2 Pferde handelt.Darauf hin hat das Team weiteres Personnal der Tierrettung agefordert.Da bei der Ankunft am Treffpunkt mit der Feuerwehr noch nicht genau klar war wo sich die Pferde befinden wurde von der Feuerwehr eine Suche gestartet.Nach kurtzer Zeit kam die Rückmeldung:"Pferde gefunden,ca.20-25m abgestürzt,leben, offensichtlich nicht schwer verletzt.Mit einem ortsansässigen Einweiser machte sich das Personal der FFW und der Pferde-Ambulanz auf den Abstieg zur Unglückstelle.An der Unglückstelle angekommen stellte sich heraus, daß 1 Pferd ca.25m abgestürzt war, das andere konnte sich selber befreien.Später wurde es durch uns und einer herbeigerufenen Tierarztin noch versorgt,da es auch leichte Schürfwunden und Prellungen hatte.Anfangs gestallte sich die Rettung schwierig worauf das THW noch angefordert wurde und paralel wurde abgeklärt, ob ein Hubschrauber für die Rettung zur Verfügung steht.3 Angehörige mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden,sie erlitten einen starken Schock.Letztendlich konnte das Pferd in unserm speziellen Rettungsnetz mit viel Manpower der FFW,Höhenrettung und uns gesichert gerettet werden. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut und konnte in den heimischen Stall gebracht werden.

[Abbildung] Am 14.8.2011, gegen 2.00 Uhr morgens meldete die Polizei Villingen 5 freilaufende Pferde auf der Bundesstrasse bei Donaueschingen.Aufgrund eines schweren Gewitters sind die Tiere aus ihrer Koppel ausgebrochen und auf der Bundesstrasse gelandet.Sofort machte sich das erste Team auf den weg um die Tiere einzufangen.Auf der Anfahrt wurde weitere unterstützung angefordert.Letztentlich waren 10 Personen mit 4 Fahrzeugen im Einsatz.Dazu kommt noch die Polizei mit 2 Streifen und die Französische Polizei.DA die Pferde zur Französischen Karserne gehörten.Es gelang schnell die Tiere wieder einzufangen und dem Besitzer zu übergeben so daß um 4.00 Uhr alle Kräfte wieder einrücken konnten.

[Abbildung] Am 17.8.2011 wurde die Tierrettung gerufen da gegen 19.45 Uhr eine freilaufende Rinderherde auf einer Kreisstraße bei HAusen an der Aach gesichtet wurde.Bei der Ankunft an der Einsatzstelle war auch der Landwirt schon vor Ort.Es stellte sich heraus daß die Tiere sehr scheu seien und schon seid Sonntag auf abwegen sind.Da es bereits dunkelwurde haben wir mit der Polizei zusammen entsprechende Sicherungsmaßnahmen an der Straße getroffen.Diese wurde dann gegen 23.00 Uhr Vollständig gesperrt da die Gefährdung für andere zu groß war.Am nächsten Tag machten wir uns mit Personal und Material auf den Weg die Herde zu fangen.Dies gelang uns auch ganz gut bis ein uneinsichtiger Radfahren und Autofahrer trotz der Sperrung die Straße befuhren was zur folge hatte,daß die Herde wieder "gesprengt" wurde.Gegen 14.00 Uhr hatten wir alle 12 Tiere wieder in ihrer Koppel.Nur leider hielt die freude nicht lange,die Tiere bügsten wieder aus.Gegen Abend hatten wir dann wieder die hälfte der Tiere zusammen mit der Feuerwehr Hausen eingefangen.Nach ca.1 Woche waren dann wieder alle Tiere eingefangen.Die Zuständigen Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen,da offensichtlich der Weidezeun für diese Tiere unzureichend ist.Siehe auch Presseberichte Südkurier"Hegau Rodeo".
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